Zurück in die Zukunft (Teil 3) – innovativ & digital

Erinnern Sie sich an unseren ersten Blogbeitrag „Back to the Future“, in dem wir Analogien des Filmklassikers zu unseren priint:days gezogen haben? Nun – lassen wir einen Vergleich zwischen Dr. Emmett L. Brown und uns zu. Nicht nur Doc Brown wagt den Blick durch die „Zukunfts-Brille“. Auch wir sind Visionäre und analysieren aufgrund unserer jahrzehntelangen Erfahrung, wie sich Märkte in den nächsten 5-10 Jahren entwickeln werden und welche Neuerungen sich uns beim Blick in die Zukunft offenbaren: Ganz im Zeichen der Innovation standen daher auch unser 6. priint:days 2014. Wir prognostizierten Zukünftiges und stellten so einiges auf den Prüfstand.

Doch um die Gegenwart zu begreifen, müssen wir uns an die Anfänge begeben und reisen somit in die Vergangenheit. Doc Brown arbeitete bereits im Jahr 1955 an seiner Zeitmaschine. Eine Zeit, in der ihn vermutlich jeder für ziemlich verrückt hielt. War die Zeit überhaupt reif für eine solche Maschine? Konnte das funktionieren? Nun – so elementar der Blick auf die Realität, Anforderung und Wahrscheinlichkeit, so zwingend erforderlich ist es auch, quer- bzw. anders und visionär zu denken, um die Zukunft zu erkennen, zu gestalten und Großartiges zu erreichen.

So haben wir beispielsweise bereits ein Jahr vor unserem 6. priint:day, also im Jahr 2013, unseren priint:hub entwickelt. Warum? Nicht weil der Markt uns dazu aufgefordert hätte oder danach verlangte. Diesen Bedarf gab es damals noch nicht. Genauso wenig, wie es 1955 den Bedarf einer Zeitmaschine gab. Doch wir wussten, dass sich Publishing verändern wird und dass wir integrativer werden müssen. Heute wird der priint:hub von zahlreichen Unternehmen erfolgreich eingesetzt und verbindet zeitgleich die unterschiedlichsten Content-Systeme mit dem Publishing-Prozess.

Doch lassen Sie uns noch ein paar Jahre weiter in die Vergangenheit blicken. Denn dann erkennen wir schnell, dass man vermutlich auch uns während unserer Anfänge für ein wenig „verrückt“ erklärte, als wir auf Adobe® InDesign®setzten, obwohl der damalige Marktanteil im Database Publishing-Segment zu 95% von QuarkXPress beherrscht wurde. Eine weise Entscheidung, wie sich herausstellen sollte.

Vermutlich gehört ein gewisses Quäntchen „verrückt-sein“ einfach zum „Visionärtum“. Wir sind’s gerne 🙂

Heutige Innovationen sind meist eng verbunden mit Digitalisierung – dem Motto unseres 7. priint:days 2015. Doch liegt in der Digitalisierung und der Print-Kommunikation ein Widerspruch? Nein. Weder dachten wir das 2015, noch denken wir das heute. Natürlich verändert sich Print und Publishing, doch behält beides einen hohen Stellenwert in der Orchestrierung der Kanäle und Touchpoints.

Und wie wichtig eine meisterhafte Orchestrierung ist, zeigte uns schon Marty McFly bei dem Schulkonzert seiner Eltern im Jahr 1955. Welch unglaubliches Anstoßszenario sich hieraus für Chuck Berry ergab, wissen wir heute: Johnny B. Goode. 

Quelle: YouTube

Fast ein bisschen wie im Song „Johnny B. Goode“, ist es übrigens auch bei uns: „mANY people coming from miles around to hear …“. Aprospos ANY. Wissen Sie eigentlich wer ANY ist? Nein? Dann möchten wir Sie gerne mit ANY bekanntmachen:

Keynote Horst Huber 7. priint:day

ANYthing else? Ja, sicher. Aber das zeigen wir Ihnen erst am 10. priint:day. Wir freuen uns auf Sie am 22. + 23. April 2020 im Landschaftspark Duisburg-Nord.

Verena Schwörer

Verena Schwörer

Verena Schwörer ist Teil des Marketingteams. Früher als Etatdirektorin bei einer großen B2B-Agentur tätig, darauf folgend viele Jahre selbständig im Bereich Text, Grafik, Events und seit 2008 im facettenreichen Marketing bei WERK II / priint Group.