Zurück in die Zukunft (Teil 4) – keine Scheu: Touchpoints, die berühren

Im falschen Augenblick, die falsche Tat: Welche Auswirkungen das haben kann zeigte uns Marty McFly, der aus Versehen 30 Jahre zurück in die Vergangenheit reiste. Die falsche Information am falschen Touchpoint hat fast noch fatalere Auswirkungen. Nämlich keine. Sie bewirkt nichts. Schlimmstenfalls bewirkt sie sogar das Gegenteil des von uns Gewünschten.

Wie wichtig es daher ist, mit der richtigen Information die richtigen Touchpoints zur richtigen Zeit zu bedienen, haben wir am 8. priint:day 2016 verdeutlicht.

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Unsere Teilnehmer nahmen wir 2016 mit auf unsere Touchpoint-Reise und haben verdeutlicht, welche zentrale Bedeutung Print-Touchpoints in der Multichannel-Kommunikation einnehmen. Natürlich wird sich Print verändern. Es wird dynamischer, personalisierter, individualisierter, digitaler und viel mehr in Online-Touchpoints integriert werden, um Kunden an jedem Step ihrer Customer Journey abzuholen und zu begleiten.

So erlebnisreich der heutige Konsument durch seine individuelle Customer Journey reisen sollte, so aufregend und prickelnd gestaltete sich auch Marty McFlys Reise zurück in die Zukunft.

Auch wenn sich Marty und unsere heutigen Marketing-Abteilungen sicher voneinander unterscheiden – eines haben sie gemeinsam: sie setzen erfolgreich auf die Power von Print und überzeugen mit einem Stück Papier!

Denn auch Marty nutzte einen Print-Touchpoint, einen Zeitungsbericht aus der Zukunft, um den Doc Brown des Jahres 1955 davon zu überzeugen, ihm bei seiner Rückkehr in die Zukunft zu helfen. Denn die Energiereserven des DeLorean waren erschöpft, so dass eine andere Energiequelle Martys Reise ins Jahr 1985 ermöglichen musste: Ein Blitz, der in die Rathausuhr einschlagen würde. 

Sie sehen: Der richtige Touchpoint, zur richtigen Zeit, am richtigen Ort ermöglicht eine wahre (Customer) Journey und ist der Schlüssel zum Erfolg.

Und wie sehr alles miteinander verbunden ist und nur im reibungslosen Zusammenspiel funktioniert, zeigte uns der 9. priint:day unter dem Motto „Marketing meets technology“ 2018.

Werden die Weichen nicht richtig gestellt, können Sie die Reise in die Zukunft vergessen. Dann wäre weder Marty McFly in der Zukunft angekommen, noch werden es unsere heutigen Marketing-Abteilungen tun. Unterbleit die Auseinandersetzung mit Daten, Automatisierung, Technologien, Prozessen etc. ist dennoch auch diese Reise vorprogrammiert: Sie endet in einer Sackgasse!

Das Fazit? Wir haben am 9. priint:day die Notwendigkeit thematisiert, dass sich Marketiers insgesamt noch viel mehr mit Technologien und der digitalen Transformation auseinandersetzen müssen, was ein massives Umdenken erfordert.

Wie das geht, hat uns die Firma WAGO gezeigt: Am Beispiel von WAGO haben wir aufgezeigt, wie ein solcher digitaler Veränderungsprozess vonstatten gehen kann. WAGO interpretiert den Print-Katalog in seiner Navigation als quasi benutzte Facetten aus dem Webshop. Damit werden aus den digitalen Experiences Print-Kataloge on demand erstellt. Dieser völlig andere konzeptionelle Ansatz nennt sich: Facettenkatalog

Und wie facettenreich unser 10. priint:day sein wird, erleben Sie am 22. + 23. April 2020 im Landschaftspark Duisburg-Nord.

Verena Schwörer

Verena Schwörer

Verena Schwörer ist Teil des Marketingteams. Früher als Etatdirektorin bei einer großen B2B-Agentur tätig, darauf folgend viele Jahre selbständig im Bereich Text, Grafik, Events und seit 2008 im facettenreichen Marketing bei WERK II / priint Group.