Zurück in die Zukunft (Teil 1) – der Beginn einer Reise

Wer kennt ihn nicht, den kongenialen Film „Back to the Future“, in dem der Jugendliche Marty McFly mit Hilfe einer von Dr. Emmett L. Brown (Doc Brown) entworfenen Zeitmaschine vom Jahr 1985 ins Jahr 1955 reist. In die Vergangenheit zu reisen, um die Zukunft zu gestalten. Wen würde das nicht reizen und wer hätte da nicht Lust darauf?

Doch was verbindet den Film „Back to the Future“ und unseren 10. priint:day 2020? Nun, die Geschichte inspiriert uns aus vielen Gründen. Ein Jubiläum bildet den idealen Rahmen für einen lohnenden Rückblick in die Vergangenheit. Lassen Sie uns daher eine Reise in die Vergangenheit der priint:days antreten.

 „We stand united“ – unsere erste Partnertagung fand 2008 in Bad Nauheim statt. Eine großartige Veranstaltung im – noch – kleineren Kreis mit unseren Partnern. 

Horst Huber erläutert in seiner Keynote die Verschmelzung von Web-To-Print- und Database Publishing-Systemen und darüber, welche nachhaltigen Potentiale sich daraus für das Print-Publishing ergeben.

Zur leichten Übersteuerung der Zeitmaschine kam es an unserem 2. priint:day in Mannheim. Wir reisten Millionen Jahre zurück in die Zeit der Dinosaurier. Dort angekommen, erläuterte Horst Huber, warum der vermeintliche Dino „Print“ alles andere als tot, sondern äußerst lebendig und ein hervorragendes Anstoß- und Ergänzungsmedium sei.

Nach zeitlicher Korrektur nahmen wir erneut Kurs in Richtung Zukunft auf. Zwar nicht im DeLorean, aber in der Cross-Channel-Rakete.

Der „Mehrwert“ rund um Prozessoptimierung, Effizienz, Automatisierung und Cross Channel-Marketing gestaltete unseren 3. priint:day. 

Auch unsere weiteren priint:days waren getrieben von der Frage: Hat Print eine Zukunft? Unverändert ist auch unsere heutige Meinung dazu: Print hat eine Zukunft, eingebettet in die digitale Kommunikation. Print wird individualisiert, personalisiert, kontextbezogen und auf Bedarf erstellt, eingebettet und angestoßen aus der digitalen Kommunikation. Ist das Zukunftsmusik? Ein klares JEIN ist unsere Antwort. Es gibt priint:suite-Kunden, welche diese zukunftsorientierten Ansätze bereits verfolgen.

Aber was hilft der beste Fluxkompensator, wenn die 1.21 Gigawatt fehlen? Und diese 1.21 Gigawatt fehlen vielen Unternehmen in der Produktkommunikation. Schlechte Datenqualität, fehlender Content oder mangelnde Ressourcen für die Content-Erstellung sind die zentralen Aufgabenstellungen; diese gelöst, steht einer perfekten Customer Experience, ob digital oder analog, nicht mehr viel im Wege.

Daher beschäftigt sich der 10. priint:day damit, wie Unternehmen dieses verflixte Datenproblem lösen können. Mit einer 360° Content-Betrachtung werden state of the art und zukunftsweisende Konzepte und Lösungen präsentiert. Mit dieser 1.21 Gigawatt Power zeigen wir, wohin die Zukunft von Print & Publishing uns führen kann.

Wir freuen uns auf spannende 1,5 Tage am 22. + 23. April 2020 im Landschaftspark Duisburg-Nord.

Verena Schwörer

Verena Schwörer

Verena Schwörer ist Teil des Marketingteams. Früher als Etatdirektorin bei einer großen B2B-Agentur tätig, darauf folgend viele Jahre selbständig im Bereich Text, Grafik, Events und seit 2008 im facettenreichen Marketing bei WERK II / priint Group.

Horst Huber

Horst Huber

Horst Huber ist Pionier im Bereich des systemgestützten Publizierens. Seine tiefen Kenntnisse in den Bereichen Cross Channel Marketing, Prozessoptimierung, Database Publishing/Web-to-Print, Benchmarketing, Potentialanalysen resultieren aus mehr als 25 Jahren Projekterfahrung im Handel, Versandhandel und in Industrieunternehmen.