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Wer braucht denn noch ein PIM System?

Andreas Weber
Selbstständig, Consultant + Implementierung semantic PDM
Semantic PDM GmbH & Co KG
Fr 4. Mai, 13:30 - 14:15
900

Ein PIM System dient üblicherweise dem Marketing, um die notwendigen Produktdaten und - bilder für unterschiedliche Publikationskanäle zu erfassen und zu pflegen - ein aus der Not geborenes Konstrukt. All diese Daten stammen aus vorgelagerten Prozessen und sollten idealerweise dort im Moment ihrer Entstehung von den Personen mit der entsprechenden Datenhoheit erfasst und freigegeben werden. Das erneute Pflegen von Daten in einem PIM System ist überflüssig. Ziel ist deshalb der Aufbau einer integrierenden Datenplattform, in der alle produktbezogenen Daten einfließen aus den . Diese macht die mehrfache Erfassung und Pflege überflüssig. Als technologische Basis dient ein semantisches Netz bzw. eine Graphdatenbank - eine Technologie, die ihre Leistungsfähigkeit in den sozialen Netzwerken wie Facebook und LinkedIn bewiesen hat.

Andreas Weber

Selbstständig, Consultant + Implementierung semantic PDM, Semantic PDM GmbH & Co KG

Andreas Weber

Herr Weber ist selbstständiger Berater für semantisches Datenmanagement; er hat 25 Jahre Führungserfahrung in produzierenden mittelständischen Unternehmen und studierte und promovierte an der Friedrich Alexander Universität Erlangen-Nürnberg – Fachrichtung Fertigungstechnik. Seine Schwerpunkte und Referenzen sind: Prozessanalyse und –redesign, Datenfluss-Optimierung; Vernetzung und Konsolidierung verteilter Datenquellen; Projektmanagement (Prozesse und IT); Organisationsentwicklung und die Einführung kollaborativer Strukturen und Arbeitsweisen.

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